Wir möchten darauf hinweisen, dass durch die aktuellen Plusgrade und das damit verbundene Tauwetter die Eisflächen auf den Badeseen nicht mehr betreten werden sollten. Den aktuellen Wetterberichten zufolge wird sich die Situation zum Wochenende hin auch weiter verschärfen.
Bitte auch Personen, welche das Eis betreten wollen darauf hinweisen. Die Wasserwacht und der Landesfeuerwehrverband Bayern geben Tipps zum Umgang mit Eisflächen bzw. bei Unfällen:
https://www.wasserwacht.bayern/.../eisregeln-broschuere.pdf
https://www.feuerwehrverband.de/wintergefahren/
Im Notfall bitte die Tipps beachten und unverzüglich einen Notruf absetzen. Bei Unfällen mit Personen auf unseren Badeseen werden die Schnelleinsatzgruppen der Wasserwacht alarmiert, ebenso werden wir als zuständige Feuerwehr verständigt.
Gernlinden: Am Freitagvormittag den 30.01. wurden wir zur Unterstützung des Rettungsdienstes von der ILS in die Merianstr. gerufen. Die Besatzung des dort gelandeten Rettungshubschraubers musste in die Fichtenstr. ver- und nach dem abgeschlossenen Einsatz wieder zurückgebracht werden.
Gernlinden: Am 22.01.2026 wurden wir zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage in die Marie Curie Straße in Gernlinden alarmiert. Bei der ersten Erkundung konnte ein deutlich wahrnehmbarer Rauchgeruch im Bereich der Einspeisestation des Gebäudes festgestellt werden. Während ein Trupp unter Atemschutz zur Erkundung vorging wurde parallel die Feuerwehr Maisach, sowie ein Rettungswagen nachgefordert.
Gernlinden: Ende Dezember konnte die Feuerwehr Gernlinden das neue Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug vom Typ HLF20 bei der Firma Rosenbauer in Leonding abholen. Das Fahrzeug ersetzt das 27 Jahre alte TLF 16/25 und wird ab Indienststellung das Erstausrückefahrzeug der Wehr. Das Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug verfügt neben einem 2.000 Liter Wassertank auch über 120 Liter Schaummittel die direkt in der Pumpe zugemischt werden können. Mitgeführt werden ca. 400m Schlauchmaterial, diverse Geräte für den Löscheinsatz und zur technischen Hilfeleistung. Darüber hinaus bietet das Fahrzeug Sitzplätze für bis zu 9 Einsatzkräfte. Auf der Anfahrt können sich vier Einsatzkräfte mit schwerem Atemschutz ausrüsten. Etliche Geräte des alten Fahrzeuges konnten auf das neue übernommen werden.