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Einsätze aus dem Jahr 2013

P1000095 kleinRodelzried: Zum Brand eines landwirtschaftlichen Anwesens in Rodelzried in der Gemeinde Bergkirchen im Landkreis Dachau wurden in der Nacht des 16.12.2013 eine Reihe an Feuerwehren aus der näheren Umgebung alarmiert. Bei Eintreffen der ersten Feuerwehrkräfte stand die Halle eines Reiterhofes bereits in Vollbrand. Durch aufmerksame Anwohner wurden eine Reihe an Pferden aus nahe gelegenen Stallungen geholt wobei eine handvoll Tiere durch das Ereignis in Panik gerieten und in die nähere Umgebung flüchteten. Das Brandereignis konnte vergleisweise schnell unter Kontrolle gebracht werden wobei die betroffene Halle durch das bereits sehr ausgedehnte Feuer stark in Mitleidenschaft gezogen wurde. Durch die exponierte Lage des Gebäudes wurden die weiteren Bauten auf dem Gelände nicht gefährdet.

P1000011_kleinEsting: Am frühen Montagmorgen den 21.10.2013 wurden die Feuerwehrkräfte aus Esting, Gernlinden, Geiselbullach und Emmering zu einem schweren Verkehrsunfall auf die B471 zwischen Esting und Emmering alarmiert. Um knapp halb 6 Uhr Morgens kollidierten ein LKW und ein Kleinwagen. Der Fahrer des Lastwagens wurde im umgestürzten Fahrzeug eingeklemmt und musste von durch die Feuerwehr mit Rettungsschere und -Spreizer aus dem Fahrzeug befreit werden. Die Bundesstraße war durch die Folgendearbeiten noch bis Mittag gesperrt.

CIMG8065_kleinGernlinden: Der 29.09.2013 ware in einsatzreicher Tag für die Gernlindner Feuerwehr, nachdem bereits am frühen Morgen eine Person auf Anforderung des Rettungsdienstes mit Hilfe der Drehleiter aus Maisach gerettet werden musste, kam es am frühen Abend zu einem Brand in einer Abstellkammer im Dachgeschoss eines Mehrfamilienhauses. Auslöser des Brandes war ein vergessenens offenes Licht, wobei das Feuer beim Eintreffen der Feuerwehr Gernlinden bereits durch das schnelle Eingreifen des Sohns der Bewohnerin gelöscht werden konnte. Eine Person musste mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung mit dem Rettungswagen in die Klinik gebracht werden. Viel Glück im Unglück hatten die Betroffenen, da durch das rasche Reagieren schlimmerer Schaden abgewendet werden konnte. Die Kräfte der Feuerwehr kontrollierten die Brandstelle mittels Wärmebildkamera und einem Trupp unter schwerem Atemschutz,

CIMG7986 kleinGernlinden: Am Donnerstag kurz nach Mittag wurde die Feuerwehr Gernlinden in die Maisacher Straße Ecke Brucker Straße zu einem brennenden PKW alarmiert. Der Fahrer hatte während der Fahrt eine Brandentwicklung im Fahrzeug bemerkt und war von der Staatstraße auf den nächsten Parkplatzin den Ort gefahren. Er brachte sich in Sicherheit und versuchte erst selbständig mit einem Feuerlöscher den Brand unter Kontrolle zu bringen. Beim Eintreffen der Feuerwehr stand der Wagen bereits in Vollbrand. Da es sich um ein gasbetriebenes Fahrzeug gehandelt hatte entstand eine meterhohe Stichflamme durch das Sicherheitssystem der Gasflasche.

Gernlinden: Die erste Juni Woche stellte die Feuerwehr Gernlinden, wie auch die meisten anderen Feuerwehren im Landkreis Fürstenfeldbruck, vor außerordentliche Herausforderungen. Der erste Alarm ging am Sonntag, den 02. Juni um 02:09 Uhr ein. Die Feuerwehren aus Gernlinden, Maisach und Esting wurden zu einem Personenunfall im S-Bahnhof Gernlinden gerufen. Ein 35-jähriger Mann übersah beim Überqueren der S-Bahngleise einen durch eine Baustelle umgeleiteten Interregio-Zug und wurde von diesem erfasst und verstarb noch an der Unfallstelle. Die Feuerwehr musste zur Bergung und zur Untersuchung durch die Kripo Fürstenfeldbruck die Unglücksstelle ausleuchten. Nach vier Stunden Arbeit im Dauerregen kehrten die Helfer gegen 6 Uhr früh ins Gerätehaus zurück. Nach einer kurzen Erholungspause erfolgten dann ab 13 Uhr verschiedene Einsätze jeweils bedingt durch den tagelangen Regen und das sich aufstauende Oberflächenwasser.

CIMG7456_kleinGernlinden: Am 30.04.2013 wurden die Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Gernlinden um 8:23 zum eigenen Gerätehaus alarmiert. Ein Abfall-Transporter hatte Wertstoffe geladen, welche sich entzündet hatten. Nachdem die Männer die Rauchentwicklung bemerkt hatten fuhren sie den Hof des Gerätehauses in Gernlinden an und kippten die brennende Ladung des Fahrzeuges ab wodurch sich starker Rauch entwickelte. Beim Öffnen des Fahrzeuges entstand eine Stichflamme welche die Besatzung allerdings nicht verletzte. Über den Alarmknopf des AED-Kastens am Gerätehaus in Gernlinden alarmierten die Männer die Kräfte aus Gernlinden.

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Gernlinden-Ost: Am Nachmittag des 18. April kam es in Gernlinden Ost zu einem Verkehrsunfall zwischen zwei PKW. Eine aus Gernlinden kommende VW Fahrerein übersah beim links Abbiegen in die Palsweiser Str. einen dunkelgrünen Lancia Kombi der von der Hochbrücke aus Esting in Richtung Palsweis unterwegs war. Durch den Zusammenstoß verlor die Lanciafahrerin die Kontrolle über Ihr Fahrzeug und prallte gegen einen Baum im Garten eines benachbarten landwirtschaftlichens Anwesens. Sie wurde verletzt und musste ins Krankenhaus transportiert werden.

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Emmering: Am Montag Vormittag kam es durch einen schweren Unfall mit einem LKW zwischen den Anschlussstellen Emmering und Fürstenfeldbruck zu einem Stau auf der B471 in Richtung Inning. Der Fahrer eines schwarzen Mazdas übersah von Olching kommend das Stauende kurz vor Emmering und prallte mit hoher Geschwindigkeit in das Heck eines Gernlindner Renault Fahrers. Beide Fahrzeuginsassen zogen sich bei dem Aufprall Verletzungen zu und mussten vom Rettungsdienst in die Kreisklinik eingeliefert werden. Die alarmierten Feuerwehren aus Emmering und Gernlinden sicherten die Unfallstelle ab, stellten den Brandschutz sicher und reinigten die Fahrbahn von auslaufenden Schmierstoffen und Trümmern.

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Gernlinden: Am vergangenen Samstag Nachmittag kam es in einem Gastronomiebetrieb im Kleingewerbegebiet im Max-Rappenglitz-Ring zum Austritt von CO2 Gas. Durch eine Undichtigkeit an der Schankanlage im Kühlraum schlug die interne Warnanlage an. Zur Sicherheit wurde vom anwesenden Küchenchef die Feuerwehr Gernlinden mit dem Gasmessgerät angefordert um sichergehen zu können, dass sich keine größeren CO2 Mengen im Keller gesammelt haben. Das Gas ist nicht gesundheitsschädlich, führt allerdings zur Verdrängung von Sauerstoff und damit zu einer potenziellen Gefahr vor allem in Gebäuden.

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